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Der Weg ist fast durchgehend befestigt und auch teilweise für Rollstuhl und Kinderwagen befahrbar.
Eine entsprechende Beschilderung erläutert die gefahrvolle Arbeit der Flötzer und informiert über die maßgeblichen Sehenswürdigkeiten entlang des Weges.
Bis 1949 nützte man die Steyr, um das Holz zu den Hammerwerken zu transportieren. Die landschaftlichen Höhepunkte sind der Strumboding-Wasserfall und der Schiederweiher sowie imposante Ausblicke auf die Gipfel des Toten Gebirges.
Für Behinderte nur bedingt geeignet. |
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