Doppelstöckige Felsenkirche

Der Überlieferung nach soll sich auf dem Felsen, der heute das Fundament für die Kirche ist, einst eine heidnische Opferstätte befunden haben.
Die Kirche besteht aus einer Ober- und einer Unterkirche, verbunden mit 2 Wendeltreppen.
In der „Leonhardikirche“ sind 4 Stilrichtungen vertreten:
- die Gotik im Bau und den Fresken der Ober- und Unterkirche, die bei der Renovierung in den 70er Jahren des letzten Jh. soweit wie möglich in ihre ursprüngliche Gestalt zurückgeführt wurden und das herrliche Netzrippengewölbe im Langhaus der Oberkirche
- das Barock in den Bildern des bekannten Malers „Kremser-Schmidt“, datiert Ende des 18. Jh.
- Renaissance und Rokoko in Teilen der Innenausstattung